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Spätsommergedanken erneut

Es ist ein Jahr vergangen und wir haben erneut den Spätsommer. Eine sehr schöne Zeit. Da sind die Sommerwünsche noch richtig wach und das Wetter lässt uns daran glauben, dass es noch länger so nett sonnig entspannt geht. Erneut oder auch zum ersten Fall kommen Auswanderwünsche auf uns zu, weil wir es andern und neu haben wollen. Da wir auch unsere Energiereserven aufgeladen haben, sind wir optimistisch und trauen uns viel zu.

Manchmal trauen wir uns auch darüber zu erzählen oder an einer Fernseh-Soap mitzumachen, die uns beim mehr oder weniger gewagten Schritt begleitet. Da stellen wir uns zur Unterhaltung und unsere Story unterhält mehr oder weniger die Zuschauer. Ich habe mir mal überlegt, ob ich mich getraut hätte, an sowas mitzumachen und um die Frage zu beantworten, habe ich mir die Stories noch mal angeschaut. Was ziemlich schnell auffällt: Wer Werbung braucht und bewusst daran teilnimmt, um seine Präsenz zu betonen, der ist schon richtig dabei. So ein Werbeimpuls ist kräftiger selbst als beste Promotion-Stände mit auffallendsten Faltdisplay Bannern (hier kommen ganz viele Faktoren zusammen, die wir schwer überblicken, geschweige denn selbst managen können, auch wenn es Direktwerbung ist). Nun, mit so einem Plan kann man schon die Aufmerksamkeit auf sich lenken und darum geht es. Ist interessant für alle, die was anzubieten haben, da kann man schon das Geschäft damit unterstützen, unabhängig davon, ob es um eigene Berufsbahn oder eigene Firma geht.

Etwas anders sieht es bei den Auswanderergeschichten aus, die keine Erfolgsstory aufbauen können. Wer zeigt sich schon gerne dabei, wie er verliert? Das passiert aber auch und es ist auch die Unterhaltung, für die Zuschauer selbstverständlich.  

14.9.11 19:59


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Es ist die Herbstzeit - perfekt für die Auswanderungswünsche

Herbstzeit: Man ist vielleicht wieder da und freut sich nicht wirklich darüber. Es kommen die Routine und unerledigten Aufgaben zurück. Oder auch in dem Urlaubsort hat es so gut gefallen, dass man wieder gerne dahin möchte. So schnell wie möglich. In der Tat pflegen wir unsere Auswanderungswünsche gerade im Herbst ganz intensiv.
 
Das ist auch leicht nachvollziehbar. In den schönsten Wochen des Jahren, auch wenn wir zu Hause verbracht haben, hatten wir auch mehr Zeit für uns selbst. Wir haben unsere Prioritäten hinterfragt, was man im Alltag selten tut. Das ist auch der größte Vorteil einer Auszeit - mal Zeit für sich selbst.
 
Die Auswanderungswünsche gehören auch dazu ebenso wie andere Wünsche, die manchmal auch Pläne werden. Wir wünschen uns oft einen privaten oder beruflichen Wechsel. Zum Beispiel anstelle der Marketing- und Werbebranche, den Werbemitteln wie Banner Expand MediaScreen , Billboards und Spots, die man jeden Tag optimiert oder verkauft, einer vernachlässigten Leidenschaft nachzugehen. Schließlich, was man wirklich gerne macht, macht man gut und mit Ausdauer, was dann auch zum Erfolg bringt.
 
Ebenso stellt man sich die Urlaubslandschaft als den neuen Lebensraum. Natürlich hat man von den Enttäuschungen der ehemaligen Urlauber viel gehört, die diesen Schritt gewagt haben. Man weiß auch ganz genau, dass im Urlaub alles irgendwie schöner und entspannter aussieht. Man geht mit der Vorsicht mit den Auswanderungswünschen um und bevor man es wagt, fährt man noch mehrmals dahin, um den ersten Eindruck zu prüfen. Man trifft und informiert sich bei den ausgewanderten Landsleuten. Nur, man ist dann selbst wieder ein Urlauber und Auswanderer zu Hilfe
2.9.10 13:43


Einfach nur weg

- Weißte du, manchmal will ich einfach nur weg.- Meine Cousine hatte in der Vergangenheit vom Auswandern nicht geträumt. Eigentlich noch niemals haben wir darüber gesprochen, daher wurde ich ganz Ohr.

- Kann man leicht verstehen. Die Krise treibt aus dem Land. Nur unten oder drüben ist es erstmal nicht besser. - Ich bin eher der nüchterne Typ immer mit einem Plan

- Ja, aber wenn du seit über 9 Monaten arbeitssuchend bist, hast über 150 Bewerbungen immer wieder verschickt, in der Stadt siehst immer weniger Leute einkaufen, im Fernsehen ... Da hörst Du irgendwann auf und glaubst nicht mehr, dass es noch was kommt. So ist das einfach.

-Ich weiß, das ist die Routine auch. Aber hast du dir schon was konkret überlegt?

- Ich dachte mir, Österreich. Wegen der Sprache einfach. Ich bin nicht so ein Sprach Freak und Sprache brauchst du auf jeden Fall.

- Gut, dass Du das jetzt sagst. Da fällt mir was ein. Vor drei Monaten sah ich auf einer Messe den Stand von einem Personalvermittler. War keine HR Messe, aber ich kann mich an den Stand mit einem Roll Up Banner erinnern. Da sah ich "Stellenangebote in Österreich und in der Schweiz". Keine Ahnung, was es war. Vielleicht etwas in der Touristik. Aber den Vermittlernamen weiß ich noch.

- Das ist ja schön!!

- Gut, aber ist erstmal ein Name, das muss man noch prüfen, sich ansehen. Aber auf jeden Fall ist es gut zu wissen, dass es sowas gibt. Sah auch seriös aus.

- Ich weiß, ich werde jetzt nicht überhitzen. Es ist halt so, dass es mir schon besser geht, wenn wir darüber sprechen.

- Gut. Das ist gut. Und rufst oder mailst du auch ?

 - ....

26.7.10 14:51


Auswandern um was zu unternehmen ...

... Unternehmer werden. Regelmäßig sehe ich jetzt die Folgen von goodbye deutschland und bin total begeistert, ganz besonders von den Erstunternehmungen  Mit ganz viel Begeisterung, mit vielen Fehlern und Überraschungen, Verzögerungen und Wendepunkten. Aber vor allem mit dem Weitermachen. Denn das Wichtigste und Entscheidende ist, Planen im Voraus geht nicht so, man muss zuerst machen, unternehmen eben. Die Bereitschaft dazu aufbringen. Auch bereit sein, mehrerer Fehler zu begehen und eine Zeit der Orientierungslosigkeit in Kauf nehmen. 

Garantien und Förderungswege gibt es nicht gefixt. Es können sowohl durchdachte Geschäftsideen mit den innovativen Produkten oder Services sein, vielleicht noch mit einer Marke und mit dem schönen Marketingmaterial im Zip Prospektständer ausgestattet.Schön aufgestellt. Oder auch ganz spontan ganz nach dem Bauchgefühl oder nach einem alten Berufstraum. Was klappt, erfährt man immer erst danach. Interessant finde ich, dass viele der Ideen, die auf den ersten Blich ganz vage erscheinen, doch mit und durch den vollen Einsatz klare Konturen annehmen und wortwörtlich wahr werden.

4.6.10 20:45


Auswandern leichter als ...?

Ohne Zweifel denken viele von uns jetzt an die XXL Serie und denken auch vielleicht, selbst wenn das Auswandern im XXL-Format nicht ein wenig ironisiert wird, doch erfahren wir doch das Meiste: Je größer die Erwartungen desto tiefer die Enttäuschungen. Und wie wir wissen, setzt die Enttäuschung immerhin ein Ende der Täuschung. Wir täuschen uns, wenn wir glauben, dass der Umfeldwechsel immer besser ist, als da zu bleiben. Nicht zu wechseln. Nur erwartet das neue Umfeld auch ein paar Änderungen vor uns und das mögen wir nicht so gerne. Sich zu ändern. Ist nicht leichter.

Was anderes ist es wieder, wenn es keine eigene Entscheidung. Ja, im Endeffekt ist fast alles selbst entschieden, zum Beispiel, ein Berufsweg. Aber wenn es uns doch als eine Entscheidung von Außen vorkommt: Dann ist es eine Anpassungsphase sozusagen erwartet und vorprogrammiert. Vielleicht auch deswegen leichter erträglich. Ist etwas leichter.

Zwei Paar auswanderende  Schuhe sind dann Auswandern und Auswandern auf Zeit, längere Auslandsaufenthalte. In unserer Messebau Branche ist es Alltag. Gewünscht und Willkommen ist immer mehr international und immer mehr komplex. Eine Auszeit ist es sicherlich nicht, aber auf jeden Fall eine Abwechslung, die dann zur Routine wird ...

Das ist mein erster Blogbeitrag. Etwas allgemein. Vermutlich deswegen, weil das (aus)wandern zum Dauerzusatnd bei mir geworden ist. Nicht eine Umbruchphase und Plan.

8.12.09 18:05





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